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Psychologie, Begriff für Begriff
Längere Texte vom Team hinter Psychology World: woher die Begriffe im Wörterbuch kommen, was sie wirklich bedeuten und wie sie außerhalb des Lehrbuchs auftauchen.
- Lernen9 Min. Lesezeit
Psychologische Fachbegriffe lernen, die wirklich hängen bleiben
Wiederlesen und Markieren gelten als wenig wirksam. Was die Forschung stattdessen stützt — angewandt auf psychologische Fachbegriffe.
Lesen - Arbeitspsychologie8 Min. Lesezeit
Burnout ist keine Diagnose — was die ICD-11 wirklich sagt
Die WHO führt Burnout als Berufsphänomen, nicht als Krankheit. Was hinter dem ICD-11-Code QD85 steht — und wie er sich von einer Depression abgrenzt.
Lesen - Berufsbilder7 Min. Lesezeit
Psychologe, Psychotherapeut, Psychiater: wer ist wer
Drei Titel, drei Ausbildungswege, einer davon medizinisch. Wer was darf, was Approbation bedeutet und was sich mit der Reform von 2020 geändert hat.
Lesen - Sprache10 Min. Lesezeit
Vierzig psychologische Fachbegriffe zwischen Deutsch und Englisch
Angst ist nicht angst, Affekt nicht affect: 40 psychologische Fachbegriffe, bei denen Deutsch und Englisch sich ähnlich sehen und Verschiedenes meinen.
Lesen - Psychotherapie7 Min. Lesezeit
Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch, analytisch, systemisch: die Verfahren erklärt
Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte, analytische und Systemische Therapie: was die vier Richtlinienverfahren bedeuten — und was nicht.
Lesen - Kognition8 Min. Lesezeit
Zehn kognitive Verzerrungen, klar unterschieden
Bestätigungsfehler, Ankereffekt, Verfügbarkeitsheuristik und sieben weitere — präzise definiert, samt Unterschied zwischen Heuristik und Verzerrung.
Lesen - Psychodynamik7 Min. Lesezeit
Zwölf Abwehrmechanismen, einfach erklärt
Projektion, Verdrängung, Sublimierung, Reaktionsbildung und acht weitere — je in einem Satz definiert, mit den typischen Verwechslungen getrennt.
Lesen - Kognition9 Min. Lesezeit
Kognitive Dissonanz — und die Studie, die ihr den Namen gab
Kognitive Dissonanz ist das Unbehagen zweier widersprüchlicher Überzeugungen. Festingers Studie von 1959, vier Beispiele und vier Auswege.
Lesen - Motivation8 Min. Lesezeit
Erlernte Hilflosigkeit: was Seligman wirklich herausfand
Erlernte Hilflosigkeit heißt: nichts, was du tust, ändert etwas. Was Seligmans Studie von 1967 zeigte und was er 2016 selbst korrigierte.
Lesen - Entwicklung9 Min. Lesezeit
Die vier Bindungsstile — und woher die Namen stammen
Sicher, ambivalent, vermeidend, desorganisiert: was die vier Bindungsstile bedeuten — und warum die Säuglings-Kategorien nicht auf Erwachsene passen.
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